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Die Schirmherren der Veranstaltung

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel

„Tue Gutes und rede darüber“ – die alte Volksweisheit ist für Unternehmen heute mehr denn je aktuell. Denn was nützt es, Spitze bei Innovation, Qualität und unternehmerischer Initiative zu sein, wenn niemand davon weiß. Deshalb ist Wirtschaftskommunikation so wichtig.

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Michael Müller

In diesem Jahr feiert der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ein Jubiläum: Seit nunmehr 15 Jahren werden die innovativsten, überzeugendsten und wirksamsten Kommunikationskonzepte mit dem „Goldenen Funken“ prämiert.

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Michael Müller

Grußworte

Klaus Semlinger

Prof. Dr. Klaus Semlinger – Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Als Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin freue ich mich, dass der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) in diesem Jahr sein „Kristalljubiläum“ feiern kann: Seit nunmehr 15 Jahren hat der Wettbewerb um den „Goldenen Funken“ an der HTW Berlin sein Zuhause. Das ist primär dem unermüdlichen Einsatz der Studierenden zu verdanken, die auch dafür gesorgt haben, dass der Preis inzwischen ein hohes Renommee in einschlägigen Branchenkreisen erworben hat. Inzwischen ist der Preis für zielorientierte und wirksame Wirtschaftskommunikation zu einem Markenzeichen der Hochschule geworden.

Das steht ihr als größter Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften auch besonders gut zu Gesicht. Schließlich zählt die Verbindung von wissenschaftlicher Theorie und beruflicher Praxis zu den Stärken unseres Hochschultyps.
Darum freut es mich besonders, dass der Sonderpreis in diesem Jahr an das beste Startup-Unternehmen geht, das in den letzten fünf Jahren im Umfeld der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin entstanden ist. Denn hier zeigt sich unsere gelungene Verbindung aus Wissenschaft und Praxis ganz unmittelbar.
So eine Stärke muss aber immer gehegt, gepflegt und ausgebaut werden. Beim DPWK sorgen jährlich wechselnde Studierenden-Teams, die von Professor_innen des Studiengangs Wirtschaftskommunikation begleitet werden, für eine kreative Weiterentwicklung. Sie geben dem Projekt immer wieder neue Impulse. Differenzierte Bewertungskriterien, aktuelle Preiskategorien und immer wieder überarbeitete Organisationsstrukturen sind Beispiele dafür. In diesem Jahr wurde das Jahrbuch, das die Finalisten und Gewinner für die Fachöffentlichkeit dokumentiert, ins Web übertragen. Ein großer Schritt zu noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die teilnehmenden Unternehmen und Agenturen.
Eine entscheidende Rolle spielt auch der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation, der den DPWK seit 15 Jahren begleitet. Auch dem Verein möchte ich an dieser Stelle herzlich danken.
Dieser große Einsatz führt zu einer regen Beteiligung von Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen und ihren Agenturen, die sich alle gerne mit dem „Goldenen Funken“ schmücken wollen. Für alle Unternehmen und Agenturen ergibt sich gleichsam nebenbei der Kontakt zu sehr guten Studierenden und vielleicht künftigen Mitarbeiter_innen. Umgekehrt lernen die Studierenden Best-Practice Cases aus erster Hand einzuschätzen. Und so soll es sein.
Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist ein Leuchtturm-Projekt unserer Hochschule und ein Fixpunkt in der Kommunikationsbranche.

Prof. Dr. Klaus Semlinger
Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Prof. Dr. Reinhold Roski – Hochschule für Technik und Wirtschaft

Zum 15. Mal bereits gibt es 2016 den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation. Seit 2000/2001 ist aus einem zunächst noch kleinen Funken ein Leuchtturmprojekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin geworden, getragen von Studierenden der Wirtschaftskommunikation, die ein Jahr lang daran arbeiten und lernen.

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In diesem Jahr hat die Jury der Studierenden aus allen Unternehmen und Agenturen im deutschsprachigen Markt 34 Finalisten mit den besten Kommunikationskampagnen und herausragenden Werbekonzepten ausgewählt. Unabhängig, kritisch und auf wissenschaftlicher Grundlage.
Die Finalisten sind die Besten der Branche im deutschsprachigen Markt, die Preisträger in den Kategorien Corporate, Digital, Integrated, Innovative, Employing und Responsible die Besten dieser Besten.
Mit diesem Konzept hat sich auch der Preis in den 15 Jahren seines Bestehens Ansehen und Renommee verdient. Die festliche Gala zur Verleihung des „Goldenen Funken“ ist ein Fixpunkt der deutschsprachigen Wirtschaftskommunikation.
In diesem Jahr dokumentieren die Studierenden die Preisverleihung und ihr Ergebnis zum ersten Mal auf dieser Website: www.2016.dpwk.de. Das ist eine neue Qualität mit einer hohen Reichweite, die die Qualität der Kommunikation der Finalisten-Unternehmen und -Agenturen verdientermaßen herausstellt.
Doch nicht nur die Unternehmen und Agenturen sind sehr gut, auch die Studierenden zeigen hier, was sie leisten können. Sie gestalten ein großes, sehr komplexes Projekt, arbeiten mit zahlreichen Partnern und Sponsoren unter Praxisbedingungen zusammen, entwickeln und pflegen zwei Websites und organisieren eine große Gala mit 500 hochrangigen Gästen.
Für uns als Hochschule ist es besonders wichtig, dass die Studierenden dabei die besten deutschsprachigen Kommunikationsstrategien und -maßnahmen als Fallstudien gründlich kennen lernen und auswerten. Diese Kombination aus Wissenschaft und Praxis zeichnet ein gutes Hochschulstudium aus.
Nach einem so intensiven Jahr sind die Studierenden ein ganzes Stück gewachsen. Es ist für mich eine große Freude, sie dabei zu unterstützen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Darum bin auch ich mit Begeisterung dabei.
Begeisterung, Arbeit und Können: Als Nutzer dieser Website erhalten Sie einen Eindruck davon. Ich hoffe, auch Sie haben viel Freude daran.

Prof. Dr. Reinhold Roski
Studiengang Wirtschaftskommunikation
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.

Seit 2000/2001 wird der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation verliehen. 2016 bereits zum 15. Mal. Die Verantwortung für den Preis liegt in jedem Jahr bei einem anderen Team aus Studierenden des Studiengangs Wirtschaftskommunikation.
Für die Kontinuität sorgt gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.

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Unser gemeinnütziger Verein besteht aus den Studierenden, die die Ausschreibung und die Verleihung des Preises in vorangegangenen Jahren organisiert haben. Diese „Ehemaligen“ sorgen dafür, dass das Know-how von Jahr zu Jahr weitergegeben wird und dass der „Goldene Funke“ richtig positioniert bleibt.
Ohne diese rechtliche und finanzielle Trägerschaft ließe sich ein solches Projekt, das ja auch eine große wirtschaftliche Dimension hat, für eine Hochschule nicht realisieren. Gleichzeitig ermöglicht der Verein auch weitere Projekte, z. B. Studien und Veröffentlichungen, die das Fach Wirtschaftskommunikation voranbringen. Damit unterstützt er das Fach und den Studiengang.
Mit seiner Arbeit sorgt der Verein dafür, dass der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation als einzigartiges Praxisprojekt in der deutschen Hochschullandschaft finanziell und rechtlich gesichert ist. In enger Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sorgen wir für die technische Infrastruktur, organisieren den jährlichen Projektstart und sichern den Rahmen des Projekts.
Wir möchten uns bei unseren Mitgliedern, den „alten Hasen“, ohne die der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation nicht bestehen könnte, ebenso wie beim aktuellen Team ganz herzlich bedanken. 2016 ist wieder ein sehr gutes Jahr geworden.

Susan Röding und Kay Neumann
Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V.

Die Projektkoordinatorinnen

„Dieses Projekt war eine große Bereicherung für unser Leben. Wir haben viele Erfahrungen gesammelt, die für unsere berufliche Zukunft unentbehrlich sein werden. Ein unvergessliches Erlebnis.“

Saskia Fagentzer und Teresa Platzer

Die diesjährige Location

Das Kino International ist ein Zeugnis der architektonischen Moderne und zeichnet sich durch leichte, luftige Funktionalität aus. Es steht unter Denkmalschutz. Bis 1989 wurde es als DDR-Premierenkino genutzt. Im obersten Geschoss befand sich der Jugendclub Klub International.
Aufgrund seines Ambientes und seiner besonderen Atmosphäre ist das Kino International heute Premierenkino, Kino der Berlinale und Ort für große Events und Preisverleihungen. 2003 und 2016 fanden hier die Preisverleihung des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation mit 500 Gästen statt.